Allgäu.
Kult.
Film.

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Anne Roth
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Inhaltsangaben:
kurz (567 Zeichen):

Bauer Allgeier greift zur Mistgabel. Er wehrt sich gegen den Zwangsanschluss an das neue Wassernetz. Landrat Dr. Strobel lässt ihm einfach seine Quelle zuschütten. Der widerspenstige Landwirt wendet sich daraufhin an Gesundbeter Guggemoos, der dank „weißer Magie“ über besondere Kräfte verfügt. Prompt wird der Landrat von einem grässlichen Harndrang befallen. Bald geht es drunter und drüber im Dorf: Ein Bauwagen fliegt in die Luft, eine Wunderquelle sprudelt, und als Bauernbub und Stadtfrau miteinander nächtigen, sucht sie sogar der Leibhaftige persönlich heim.

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lang (1.527 Zeichen):

Bauer Allgeier greift zur Mistgabel. Er wehrt sich gegen den Zwangsanschluss an das neue Wassernetz. Die Vermesser kann er so verscheuchen, doch Landrat Strobel lässt ihm daraufhin seine Quelle einfach zuschütten. Doch die Tiere vertragen das „neue Wasser" nicht: Es kommt zu einem mysteriösen Kälbchensterben auf dem Hof. Der widerspenstige Landwirt sucht nun Gesundbeter Guggemoos auf, der dank „weißer Magie“ über besondere Kräfte verfügt. Guggemoos rät Allgeier, selbst ein neues Wasser für den Hof zu suchen. Wünschelrute voran macht er sich mit seinem Freund Dominikus auf die Suche, während der Landrat von einem gräßlichen Harndrang befallen wird. Als die Bauarbeiten für die neue Wasserleitung beginnen, wird es turbulent: Ein Bauwagen fliegt in die Luft! Terroristen? Die Dorfpolizei ermittelt. Als auf Allgeiers Grund plötzlich eine neue Quelle sprudelt, wird diese als Wunderquelle vermarktet. Derweil erleben Bauernbub und Stadtfrau das Wunder der Liebe und kriegen sogar Besuch vom Leibhaftigen. Endlich wird Guggemoos’ Bann gebrochen: Der Landrat kann wieder und strullert im hohen Bogen von der Brücke. Der Bauer dagegen wird für nicht ganz dicht erklärt und in die „Psyche“ eingewiesen, während die neue Wasserleitung fleißig begossen wird. Am Ende durchbricht der alkoholisierte Landrat eine Polizeisperre und fährt den Karren höchstpersönlich in den Graben. Bauer Allgeier aber kehrt zurück in den Kreis seiner Lieben. Nur der Opa geht lieber zum Postwirt Einkehren, denn er weiß: „Daheim sterben die Leut’“.

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Die Legende kehrt zurück!

Mit DAHEIM STERBEN DIE LEUT’ landeten die Allgäuer Filmemacher Klaus Gietinger und Leo Hiemer 1985 einen Überraschungserfolg. Der Low-Budget-Film, als „erster Kult-Film aus dem Westallgäu“ annonciert, eroberte die Herzen des Berliner Premieren-Publikums im Sturm. Der Film avancierte zum Geheimtipp der Filmfestspiele und entzückte in der Folge Allgäuer, Schwaben und Oberschwaben. Selbst Oberbayern konnten dem Film etwas abgewinnen und DAHEIM STERBEN DIE LEUT’ wurde einer der erfolgreichsten deutschen Filme des Jahres. Pünktlich zum 30Jährigen taucht der Film in einer digital aufbereiteten Fassung jetzt wieder in den Kinos auf. Für viele Fans eine Erinnerung an ihre Jugend und einen Film, in dem sie die skurrilen Seiten ihrer Heimat genial aufbereitet wieder fanden, für Andere die erste Begegnung mit einem Dorfkino der anderen Art, mit einer kultigen Komödie, die nicht ihre Figuren, sondern deren Geschichten der Lächerlichkeit preis gibt.

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Darsteller:

Der Film lebt nicht zuletzt von seinen Darstellern, die allesamt aus der Gegend kamen. Einige hatten schon Filmerfahrungen bei Gietinger & Hiemer gesammelt, andere waren erfahrene Theaterschauspieler, wieder andere wurden einfach ins filmische Wasser geworfen... Einzig der gebürtige Westallgäuer Jockel Tschiersch, heute ein deutschlandweit bekannter Kabarettist und Schauspieler, hatte schon damals professionelle Erfahrung.

Die Rollen und ihre Darsteller:

Bauer Hans Allgeier - Walter Nuber (Riedhirsch, mit Filmerfahrung bei Gietinger/Hiemer))
Fini Allgeier, seine Frau - Luise Zodel (Schönau, Tante von Leo Hiemer, mit Filmerfahrung)
Großvater Allgeier - Josef Lau (Röthenbach, in der ersten Filmrolle seines Lebens)
Enkelin Hanni Allgeier - Constanze Meier (heute Ärztin in Kanada)
Werner Allgeier, Bauernbub - Norbert Hauber (Holzleute, heute Anästhesist in Lindenberg)
Silke aus Göttingen - Anni Rapps (Kempten, Volleyballerin, ohne Filmerfahrung)
Landrat Dr. Strobel - Heribert Weber (Kilchberg b.Tübingen, Hochschuldozent mit Filmerfahrung bei Gietinger/Hiemer)

Franz Branntwein, sein Assi - Jockel Tschiersch (Kabarettist und Schauspieler, gebürtig aus Weiler)
Guggemoos, Gesundbeter - Josef Preiß (Riedhirsch, Naturtalent)
Seine Schwester - Berta Zwiesler (Heimenkirch, Original)
Teufel - Stefan Huth (Lindenberg)
Bürgermeister - Willibald Führer (Lindenberg)
Dominikus Fäßler - Franz Vogt (Neuravensburg)
Postbote, Dirigent - Werner Zodel (Weiler)
Kamerad auf Wache - Alfred Kößl (Lindenberg)
Stammtischler - Armin Schmid (Lindenberg)
Stammtischler - Walter Hinz (Lindenberg, mit Filmerfahrung)
Josefle - Leo Hiemer (Lindenberg, Notbesetzung)
u.v.a.

Team


Drehbuch & Regie - Klaus Gietinger & Leo Hiemer
Kamera - Marian Czura
Kamera-Assistenz - Hans Hager
Licht/Bühne - Fritz Günthner, Fredi Birkl, Holly Fink
Ton - Kurt Eggmann, Josef Dillinger, Dieter Peinecke
Ausstattung - Peter Krammer, Johannes Frick
Kostüme & Maske - Annette Koschmieder
Spezialmasken Teufel & Josefle - Marie-Ena Wolf
Aufnahmeleitung - Stefan Swoboda, Axel Unbescheid
Skript - Valentina Kaiser, Edda Schnegelsberg
Standfotos - Andreas Birzle
Musik - Klaus Roggors & Nightwork
Musikaufnahme - Kurt Eggmann, Studio Bieber, Frankfurt a.M.
Equipment - MBF Medientechnik
Schnitt - Clara Frykowsky
Mischung - Zehra Güzoglu
Produktionsleitung - Georg Veit
Mit Dank an:
Patricia Cichella, Monika Theuner-Kraus,
Melchior Hoppe, Karin Rädler,
Martin König, Hans Schiefer,
Claudia Rochus, Hans Schneider,
Kattrin Stähle und viele andere

Unser besonderer Dank gilt:
Marian Czura Josef Dillinger
Jaka Güzoglu Kurt Eggmann
Hans Hager

Eine Produktion der Westallgäuer Filmproduktion Lindenberg
(Klaus Gietinger, Fritz Günthner, Leo Hiemer, Georg Veit) 1985
98 Minuten, Farbe und schwarz-weiß
Deutschland 1985
Gefördert durch das Kuratorium Junger Deutscher Film

Freigegeben ab 12 Jahren

Auszeichnungen:
Prädikat „wertvoll“
Goldenes Einhorn der Alpinale (bester Film) 1985
Goldene Filmspule d’Linse, Weingarten 1985
Nominiert zum Deutschen Filmpreis 1986

Digitally remastered by OMNIMAGO
Gefördert durch die Filmförderungsanstalt Berlin (FFA)

Präsentiert vom Dietrich Theater Neu-Ulm
mit Unterstützung der Meckatzer Löwenbräu, der Postbrauerei Weiler,
der Firma Hochland sowie der MBF Filmtechnik

 

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Fotos zum Download

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